Zu einem gelungenen Valentinstag, der der Tag aller Verliebten ist, gehören Blumen, romantische Musik, Küsse sowie zahlreiche andere Liebesbeweise einfach dazu. Und selbst die Musicalstars von ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK erinnern sich nur zu gerne an ihre schönsten Erlebnisse am Valentinstag und können mit einigen Tipps für einen gelungenen Tag aufwarten.
So kann es Charlotte Heinke, die die Rolle der Lisa Wartberg in dem Musical spielt, kaum erwarten, auf der Bühne zu stehen. Sie freut sich darauf, dass sie mit allen Verliebten eine unvergessliche und ereignisreiche Reise nach New York antreten kann. Karim Khawatmi, der den Axel Staudach spielt, darf einen ganz besonderen Valentinstag erleben. Er wird in Stuttgart auf der Premiere von dem Musical "Mamma Mia!" anwesend sein. Der Grund dafür ist, dass seine Freundin die Hauptrolle spielt und er ihr im Publikum unbedingt die Daumen drücken will. Die Rolle des Fred Hoffmann wird von Uli Scherbel gespielt. Er ist davon überzeugt, dass es kaum ein besseres Valentinstag-Geschenk als der Besuch des Musicals ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK geben kann. Ebenfalls sieht er das Musical auch als eine tolle Gelegenheit, um sich zu verlieben. Vladimir Korneev, der den Costa Antonidis im "Ich war noch niemals in New York" spielt, liebt es am Valentinstag klassisch. Somit sind rote Rosen für ihn ein absolutes Muss, ebenso wie ein Frühstück am Bett. Jedoch findet er es überaus wichtig, dass jeder Tag im Jahr ein wenig zu einem Valentinstag bei den Paaren wird. So sollten ein Kuss oder einige liebevolle Worte niemals fehlen. Otto Staudach-Darsteller Ernst Wilhelm hingegen sieht den Valentinstag mit einem Augenzwinkern, denn er hat einen Tag später Geburtstag. Somit sind grundsätzlich alle Blumen ausverkauft. Aber einer seiner liebsten Theaterrollen wäre der Valentin in Nestroys "Verschwender". Bereits vor vielen Jahren hat sich Gisela Kraft, die die Maria Wartberg spielt, das beste Präsent zum Valentinstag, selbst gemacht. Sie hat sich in Amberg einen kleinen Dackelwelpen gekauft und auf den Namen Linda getauft. Seit dem Tag ist sie selber ein großer Dackelfan, denn diese Hunde haben, wie sie auch, ihren ganz eigenen Kopf.
In dem Musical ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK geht es um Träume und Sehnsüchte von zwei Familien – einmal verrückt sein und dabei aus allen Zwängen fliehen, ist das große Motto. So träumt die erfolgreiche Fernsehmoderatorin Lisa Wartberg davon, dass sie endlich den deutschen Fernsehpreis gewinnt. Ihre Mutter Maria hingegen möchte unter der New Yorker Freiheitsstatue ihren Lebensgefährten Otto heiraten. So besteigen beide ganz heimlich das nächste Kreuzfahrtschiff in Richtung New York. Als Lisa davon erfährt, will sie die beiden unbedingt aufhalten und trifft dabei auf die Familie von Otto, Sohn Axel und Enkelsohn Florian. Als auch sie an Bord angekommen sind, nehmen die schicksalshaften Verwicklungen ihren Lauf, als die drei Generationen aufeinandertreffen. Für das verliebte, ältere Paar hängt jedoch der Himmel voller Geigen, während Lisa und Axel an Bord lernen müssen, wo tatsächlich die Prioritäten im Leben liegen: nämlich Teil einer liebevollen Familie zu sein.
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